Familienunternehmen sind das Rückgrat der österreichischen (und deutschen) Wirtschaft, stehen jedoch zunehmend vor der Herausforderung, in einem dynamischen Umfeld strategisch zu wachsen und sich gleichzeitig an wandelnde Rahmenbedingungen anzupassen. Ziel einer qualitativen Studie war es, zu untersuchen, wie Familienunternehmen strategisches Management als bewusste Zukunftsgestaltung betreiben und inwieweit Wachstums- und Change-Management darin integriert sind. Nach den Grundlagen in Teil I in KSI 01/2026 werden anhand der Studie nun praxisnahe Empfehlungen zur Professionalisierung strategischer Prozesse abgeleitet und es wird die Notwendigkeit betont, formale Strukturen mit den spezifischen Stärken familiengeführter Unternehmen zu verbinden. Abschließend werden Limitationen der Studie sowie Perspektiven für weiterführende Forschung aufgezeigt.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2944-7143.2026.02.05 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2944-7143 |
| Ausgabe / Jahr: | 2 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-03-03 |
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