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73 Treffer, Seite 1 von 8, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 4/2011

    Erweiterung des Risikomanagementsystems um Krisenindikatoren

    KMU-spezifische Risiken und Ansatzpunkte zu deren Überwachung
    Dr. Oliver Bungartz, Gregor Strobl
    …Insolvenzquote dieser Unternehmen die Frage auf, welchen besonderen Risiken KMU ausgesetzt sind und welche Ansatzpunkte es zu deren Überwachung geben könnte. Der… …vorliegende Beitrag geht dieser Fragestellung nach und zeigt Wege der Krisenprävention auf. 1. Problemstellung: Anstieg der Insolvenzen von kleinen und… …für das Management eines KMU muss nicht nur die besonderen Risiken dieser Unternehmen berücksichtigen, sondern auch speziell auf die Größe, Struktur und… …Definition erforderlich, um die Besonderheiten und Risiken dieser Unternehmen besser analysieren zu können. 2.1 KMU-Definition der EU Der Terminus „KMU“ ist… …KMU durch die EU ist es weiterhin nötig, dass maximal 25 % des Unternehmens im Besitz von Firmen sein dürfen, die dieser Definition nicht entsprechen… …fehlender Funk tionstrennung Trotz dieser Problemfelder und des teils geringen Geschäftsumfangs verfügen KMU dennoch oft über ein rechnungslegungsbezogenes… …flachen Hierarchien; keine Kontrolle bei Vorgängen von geringerer Bedeutung aufgrund der begrenzten Kapazität dieser Person; keine bzw. nur partielle… …werden können. Zu dieser Erkenntnis haben u. a. Abschlussprüfer beigetragen, die aufgrund fehlender eigenständiger Regelungen für KMU dieselben Maßstäbe… …Sprachgebrauch durchgesetzt hat, wird der Verständlichkeit halber dieser Begriff im Rahmen des vorliegenden Beitrags verwendet. 16 Vgl. Lück/Makowski, Internal… …Einheit des Unternehmens relevant. Dieser Zusammenhang soll mit der dritten Dimension verdeutlicht werden, in der die Gesamtorganisationsebene, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 2/2011

    Ausbau des Risikomanagement- und Compliance-Systems in besonders schwierigem Unternehmensumfeld

    Zur Relevanz von High-Reliability-Organisations-Methoden für Krisenunternehmen
    Thomas Dobler
    …lassen sich aus den Vorgehensweisen dieser Organisationen für Wirtschaftsunternehmen allgemein ableiten und welchen Nutzen kann speziell ein ggf… …verursacht sind. Im Gegensatz zur „Selbstaufgabe“ soll als Idealzustand der Unternehmenskultur „Achtsamkeit“ erreicht werden. Merkmale dieser „Achtsamkeit“…
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  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 6/2011

    Kreditrating und Unternehmenseinschätzungen: Was bewirken neue Bilanzdaten auf der Basis des BilMoG?

    Neue Anforderungen an die Ratingkonzeption und die Erkennung von Krisensignalen
    Dr. Bernhard Becker, Prof. Dr. Stefan Müller, Dr. Christian Wobbe
    …Folgenden wird dieser Sachverhalt näher begründet und darauf aufbauend werden die fortdauernden Wirkungen der Wahlrechte während der Übergangsphase… …erfolgsneutral aufzulösen (Art. 67 Abs. 3 EGHGB). Auflösungen dieser unter die gesonderten Übergangsbestimmungen fallenden Posten nach dem Geschäftsjahr 2010 sind… …GuV- Bereinigungen mit dem Eigenkapital zu verrechnen4 . Sofern dieser Empfehlung von Seiten des Bilanzanalysten schon bisher gefolgt wurde, sind die… …dieser antizipierbaren Verhaltensweisen der bonitätsbeurteilenden Instanz sollte die Aktivierung a priori auf das branchenübliche Maß beschränkt werden, um… …Normalfall abgeraten, da die bestimmungemäße Auflösung dieser Position in der betreffenden Folgeperiode zu einem Ertrag führt und damit gewinnerhöhend wirkt… …im Zeitverlauf zu beobachtende Schwankungen, die auf die Anwendung (bzw. Nichtinanspruchnahme) dieser Übergangsregelungen zurückzuführen sind, sollten… …Krisensignale im Jahresabschluss als deutlich zu spät, da dieser erst mit großem Zeitverzug zur Verfügung steht und daher Krisen kaum rechtzeitig erkannt werden… …typologischen Analyse der Unternehmenslage sinnvoll. Bei dieser wird das Bilanzierungsverhalten nicht allgemein, sondern auf der Basis einer Vergleichsgruppe…
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  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 3/2011

    Der australische Business Continuity Standard AS/NZS 5050

    Zusammenhänge mit dem Risikomanagement deutscher Prägung
    Christoph Balk, Tom Fazio
    …Rückflusses aus Darlehen. Dieser führte bekanntlich zum Zusammenbruch großer Finanzinstitute sowie einem weltweiten Abschwung der Aktienmärkte und erforderte… …Risikomanagement-Politik wäre weniger von einer unterstützenden Informationstechnologie abhängig. Ungeachtet dieser Unterschiede sind die oben genannten Grundsätze für das… …(Management) dieser Ergebnisse. Der Behandlungsplan kann sich schwerpunktmäßig von der Entwicklung eines Plans für die interne Revision bis hin zu einem… …Risikopolitik des Unternehmens festgelegt worden sind. Aus dieser Bewertung wird der Grad des inhärenten (innewohnenden) Risikos bestimmt. Aktuelle… …die Verbesserung dieser Möglichkeiten und die Gewährleistung der Koordination, um ein einheitliches Bild der Risiken für die Stakeholder zu erzeugen. Es… …Fähigkeiten, Instrumente und Prozesse zur Beurteilung der Risiken als auch in Bezug auf die Abwägung von bestimmten Handlungen zur Steuerung dieser Verfahren. 7…
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  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 2/2011

    Bekämpfung aktueller Risiken in der Außenwirtschaft

    Implementierung einer wirkungsvollen Compliance-Strategie zur Vermeidung wirtschaftskrimineller Handlungen in Unternehmen
    Florian Naas
    …Wachstumsmärkte Lateinamerikas und Asiens. Mit dieser Entwicklung stiegen allerdings auch die Risiken für alle Beteiligten im Außenwirtschaftshandel. Ein… …Beteiligten auf der Exportseite als auch alle Beteiligten auf der Importseite. Dieser Doppelschlag gelingt mit einem System von „Insichgeschäften“. So tritt der…
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  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 1/2011

    Zeitenwenden: Nach Krisenjahren nun Boomperioden?

    Dipl.-Kfm. Dr. Hans-Jürgen Hillmer
    …dem Mittelstand die Möglichkeit eröffnen, einen risikogerechten Eigenkapital- und Liquiditäts bedarf zu ermitteln. Im Praxisforum dieser Ausgabe ergänzt… …befassen – lesen Sie mehr in dieser Ausgabe ab S. 13. Den Bedarf an möglichst frühzeitigem Erkennen von Unternehmensrisiken wird es auch in 2011 sicher geben… …Wachstumshindernis (mehr zu dieser Studie auf S. 33 in diesem Heft). Diese Finanzierungsaufgaben und andere Probleme unterstreichen, dass in der Praxis der Bedarf an…
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  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 4/2011

    Steuerliche Turbulenzen erfordern qualifizierte Ratgeber

    Dipl.-Kfm. Dr. Hans-Jürgen Hillmer
    …Gehör gefunden. Denn von einem etwaigen Nichtanwendungserlass in dieser Sache, wie ihn Kahlert in DStR 2011 S. 926 fordert, darf wohl nur geträumt werden… …steuerrechtlichen und insolvenzrechtlichen Fragestellungen eine Entwicklung sein, die weitere Unterstützung verdient. Der DStV verfolgt mit dieser Spezialisierung das… …Aufgaben – speziell der Sanierungsberatung – gerecht zu werden, sehen die Fachberaterrichtlinien des Verbandes zu dieser Spezialisierung aber eben auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 6/2011

    IDW S 6: Hintergründe der neuen Entwurfsfassung vom 7. 9. 2011

    WP/StB Prof. Dr. Paul J. Groß
    …entweder über erfülle oder nicht in ausreichendem Maße berücksichtige (vgl. zur Kritik in dieser KSI-Ausgabe den ab S. 245 nachfolgenden Beitrag von… …Tobias/Schampel). Auf der Basis dieser Überlegungen hat das IDW im September 2011 den Entwurf einer Neufassung des Standards veröffentlicht. In dem Papier sind vor… …(Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage) dar zustellen (zur Veranschaulichung sei hier auf den Beitrag von Schienstock in dieser Ausgabe ab S. 264 ver wiesen, der… …, ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken. Dieser existenziell wichtigen Herausforderung muss sich das Krisenun terneh men – so fordert es weiterhin IDW S 6 zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 3/2011

    Neues aus Gesetzgebung und Verwaltung

    …Bundesregierung, dass dieser im Mai in erster Lesung vom Bundestag behandelt werden soll, damit das Gesetz im Laufe des Jahres 2011 verabschiedet und in… …aufgrund des sog. Sanierungserlasses für die ESt und KSt bisher steuerfrei lässt. Dieser Erlass bietet aber keine sichere Grundlage, zumal er auch die GewSt… …, Daher soll eine Restschuldbefreiung nach drei Jahren nur möglich sein, wenn in dieser Zeit die Verfahrenskosten und ein bestimmter Anteil der Schulden… …Zeitpunkt ist der Schwebezustand des zugrunde liegenden Geschäfts beendet und der Gewinn aus dieser Leistungsbeziehung nach § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB realisiert…
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  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 1/2011

    Zum Management qualitativer und quantifizierbarer Risiken

    Erfahrungsbericht: KPI-Planung in Bandbreiten erhöht Qualität und Akzeptanz des Risikomanagements
    Dr. Holger Sommerfeld
    …des dem Risiko zu unterlegenden Risikokapitals in der Banksteuerung geschieht). 4 Vgl. zu dieser Forderung Wolke, Risikomanagement, 2008. Akzeptanz des… …Umsetzung einer Maßnahme entschieden wird. Wird dieser Vorgehensweise in der prak ti schen Umsetzung gefolgt, dann ergeben sich hieraus eine… …Einheiten, fixiert. Bei der Planung dieser KPI-Werte wird ein Ausbalancieren zwischen kurzfristigen Ergebniszielen und längerfristigen… …mittelfristig die operative Performance zu steigern, oder soll der Gewinn der laufenden Periode maximiert werden? Dieser Konflikt Bewertungskategorie Reputation 1… …tionsanforderungen etc. in quantifizierter Form als Zielgrößen im strategischen Plan festgeschrieben sind. Zur Vermeidung sowohl dieser zweistufigen… …auszubalancieren und zwar vor dem Hintergrund verfügbarer Kostenbudgets und Personalressourcen. Dieser Abwägungsprozess ist Bestandteil des ganzheitlichen… …Dieser sollte i. d. R. als Planwert Verwendung finden. 8 Der niedrigere Wert einer Bandbreite ist nicht notwendigerweise der negative; zu denken ist…
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