• Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Autorenhinweise
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Dokumentenservice
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (1415)

… nach Jahr

  • 2026 (57)
  • 2025 (67)
  • 2024 (62)
  • 2023 (60)
  • 2022 (57)
  • 2021 (70)
  • 2020 (70)
  • 2019 (63)
  • 2018 (63)
  • 2017 (65)
  • 2016 (68)
  • 2015 (67)
  • 2014 (72)
  • 2013 (67)
  • 2012 (67)
  • 2011 (73)
  • 2010 (66)
  • 2009 (68)
  • 2008 (67)
  • 2007 (74)
  • 2006 (72)
  • 2005 (20)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

1415 Treffer, Seite 136 von 142, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 4/2006

    Widerruf von betrieblichen Versorgungszusagen wegen wirtschaftlicher Notlage?

    Zur Rechtsstellung des PSV aG im außergerichtlichen Vergleich und im Insolvenzplanverfahren
    Prof. Dr. Wilhelm Uhlenbruck
    …umstritten, ob mit dieser Streichung des Sicherungsfalls der wirtschaftlichen Notlage zugleich auch das Recht des Arbeitgebers weggefallen ist, bei… …dieser einverstanden war oder die Kürzung bzw. Einstellung von Versorgungs leistungen wegen wirtschaftlicher Notlage des Arbeitgebers durch rechtskräftiges… …Anwartschaften auf den PSV aG erst übergehen, wenn dieser gem. § 9 Abs. 1 Satz 1 BetrAVG dem Berechtigten die ihm zustehenden Ansprüche oder Anwartschaften… …Ansprüche gem. § 9 Abs. 2 BetrAVG auf den PSV aG über mit der Folge, dass dieser nunmehr berechtigt ist, die übergegangenen Forderungen sowie die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 4/2006

    Fixkostenmanagement als Mittel zur Reduzierung des Kostendrucks und Abwendung von Insolvenzgefahren

    Kostenremanenz am Beispiel der Bauindustrie
    Dipl.-Ing./Dipl.-Wirtschaftsing. Stevica Milentijevic, Prof. Dipl.-Kfm. Dr.-Ing. Franz Diemand, Dipl.-Ing. Burkhard Jung
    …Fixkostenmanagement für Unternehmen als Instrument gegen den stetig steigenden Kostendruck bei Nachfrageeinbrüchen ein gesetzt werden kann, soll dieser Artikel am… …an der entsprechenden Anpassungsfähigkeit3 . Dieser für ein Unternehmen unangenehme Effekt führt zu einer Kostenbelastung, welche auch bei… …Projektebene ansetzt und dann sukzessive auf die Unternehmensebene transformiert wird. In Abb. 1 wird dieser Zusammenhang noch einmal verdeutlicht. Die… …Regelungen geknüpft, welche eindeutig auf die kurze Wirkungsdauer dieser Maßnahme hinweisen. So ist die Bezugsfrist für KuG auf die Dauer von maximal sechs… …verteilen bzw. diese über Fremdleistung zu beziehen. In dieser und ähnlicher Weise besteht in einem Unternehmen eine Reihe von weiteren… …gelassen, was dann trotz sinkenden Kostendrucks zu einer de-facto-Verschlechterung der Gesamtmarktsituation des Unternehmens führt. Entsprechend dieser…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 4/2006

    Der Verkauf von Non-Performing-Loans: Work-Out-Alternative für Kreditinstitute

    Anforderungen an das Problemkreditmanagement
    Ass. jur. Marcus Schröer, Dipl.-Betriebswirt Jörg Schuppener
    …Problemkreditmanagement Ass. jur. Marcus Schröer / Dipl.-Betriebswirt Jörg Schuppener* Dieser Beitrag stellt die unterschiedlichen Handlungsoptionen in Bezug auf die… …dieser Vorgehensweise liegt darin, dass Kreditinstitute die Chance erhalten, an dem sog. Upside-Potential einer Kreditforderung, d. h. an einer… …Securitisation (insolvenzfeste Übertragung von Vermögenswerten) an eine Einzweckgesellschaft (sog. Single Purpose Vehicle) veräußert. Der Geschäftszweck dieser… …Kreditinstitute durch eine ABS-Verbriefung eine Bilanzentlastung herbeiführen können, ist die Bedeutung dieser Transaktionsform in Deutschland bis dato gering. Dies… …gerechtfertigt ist, da sich der Darlehensnehmer selbst nicht vertragstreu verhalten hat3 . Eine höchstrichterliche Klärung dieser Frage steht bisher noch aus. Zur… …Vermeidung dieser Problematik kann der Versuch unternommen werden, eine Ad- Hoc-Zustimmung des Schuldners einzuholen. Die Erfolgsaussichten hängen stark von… …übermittelt. Viele potentielle Investoren schrecken jedoch vor dieser Verfahrensweise zurück, da sie die Einschätzung des eigenen Risikos erschwert. In… …Verfügung gestellten Informationen ihr Kaufinteresse bekunden, unterzeichnen die Parteien i. d. R. einen Letter of Intent. Dieser umfasst weiterreichende…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 4/2006

    Die Verwertung von Sicherungsgut außerhalb des Insolvenzverfahrens: Wer schuldet die Umsatzsteuer?

    Einfach-, Doppel- und Dreifachumsätze
    Dr. Ludwig Kronthaler
    …Veräußerung des Sicherungsguts durch den SN sichtbar wird, dass dieser aufgrund seiner Verwertungsrechte aus dem Sicherungsvertrag tätig wird – und deshalb kaum… …Käufer Gibt der SN das Sicherungsgut zur Veräußerung durch den SG frei und veräußert dieser an einen Dritten, kommt es nur zu einer Lieferung (SG an…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 4/2006

    Bestandteile der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters und ihre Pr?fung

    Zur Aufstellung und Pr?fung der Rechnungslegungsdaten in der Insolvenz
    WP/StB/RB/Wirtschaftsmediator Heinrich Dreyer, Dipl-Jur. Eva Dreyer
    …erstmals in § 66 Abs. 2 InsO. In dieser Vorschrift wird sie zwar genannt, aber nicht geregelt. Nach Frege/Riedel 2 wird die Schlussrechnung wie folgt… …entfernt ist. Die Folgen dieser minimalen Rechnungslegung sind, dass die geschäftlichen Transaktionen bei der Insolvenzabwicklung allenfalls eingeschränkt… …der Bilanzierung. Ziel ist es bei dieser Art von Beauftragung offensichtlich, auch hinreichend Transparenz über die Verfahrensabwicklung als solche zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 4/2006

    Plädoyer für eine neue Kapitalgesellschaft

    FlexCap neben GmbH erforderlich
    RA Dr. jur. Alexander Schall, Dr. jur. André Westhoff
    …sind. In diesem Kontext ist z. B. zu berücksichtigen, dass zahlreiche dieser Gesellschaften sich entweder den Pflichten des laufenden Geschäftsbetriebs…
  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 4/2006

    Mandatssicherung und -erweiterung durch übertragende Sanierung und Auffanggesellschaften

    Praxiserfahrungen zur Restrukturierung von Unternehmen
    Thomas Uppenbrink
    …zahlungsunfähig! 2. Stellung des Insolvenzantrags Damit ist normalerweise der Insolvenzantrag die logische Konsequenz. In dieser Phase ist auch die Hinzuziehung von… …wäre (sog. Forumshopping). Hierzu sollte man dann allerdings die Dienste von EU-weit tätigen Anwaltsbüros in Anspruch nehmen. 1 An dieser Stelle wird… …nicht auf Outsourcing durch Ausgliederung oder Abspaltung nach dem UmwG eingegangen, obwohl auch bei Inanspruchnahme dieser Instrumente…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 4/2006

    Von der KSI-Redaktion für Sie nachgefragt: Welche Anforderungen muss das Management erfüllen, um eine Krise erfolgreich zu meistern?

    Dipl.-Ing. Martin F. Schmidt, Wolfram J. Seiffert
    …terminiert sein.“ Ist das Ziel eindeutig formuliert, kommt es auf schnelles und systematisches Handeln an. An dieser Stelle ist das Methodenwissen des… …. Vielmehr zählt an dieser Stelle das „Management by Fakten“. Nur auf der Basis unverblümter, realistisch und vorsichtig angesetzter Planungen sowie…
  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 4/2006

    Aktuelle Rechtsprechung zur Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzpraxis

    RA Dr. Gerrit Heublein
    …bezahlen, als sich ein Saldo zugunsten des Gesellschafters ergibt? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein Urteil des BGH vom 3. 4. 2006 2 . 2.2 Sachverhalt… …in der Auseinandersetzung der Personengesellschaft schlechter behandelt werden sollen als die Ansprüche „normaler“ Gläubiger. Mit dieser… …dieser Bank leisten. Für den Fall von Zahlungen auf Konten bei anderen Banken hatte sich die Schuldnerin verpflichtet, den Gegenwert unverzüglich an die… …seinen gegen den Schuldner gerichteten Zahlungsanspruch, wenn dieser der Abbuchung widerspricht. Die kontoführende Bank muss dem Konto des Schuldners… …dem Gläubiger noch der Schuldnerbank eine entsprechende Gutschrift erteilt? 3. BGH-Urteil vom 11. 4. 2006 Mit dieser Frage beschäftigte sich ein Urteil… …Bank des widersprechenden Schuldners lediglich noch der Rückgriff bei dessen Gläubiger zu. Dieser kann nicht nur mühselig sein, sondern ist vor allen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Krisenprävention Sanierungsberatung Insolvenzmanagement" Ausgabe 4/2006

    Neues aus Gesetzgebung und Verwaltung

    …Zweigniederlassungen (auch von Auslandsgesellschaften). Wenn unter dieser eingetragenen Anschrift eine Zustellung (auch durch Niederlegung) faktisch unmöglich ist, wird… …Aggregation von Stimmrechten. Die Kombination dieser Maßnahmen solle die Transparenz von Beteiligungen verbessern und ein unbemerktes „Anschleichen“ an…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 134 135 136 137 138 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Zeitschrift für Corporate Governance        Zeitschrift Interne Revision        ZEITSCHRIFT FÜR RISIKOMANAGEMENT        Risk, Fraud & Compliance

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück